Logopädie für Kinder

Ich helfe Ihrem Kind dabei, spielerisch das richtige Sprechen zu üben und sich zu verständigen.

Kommunikation. Eine der wichtigsten Voraussetzungen, damit Ihr Kind verstanden wird und seine Bedürfnisse mitteilen kann. Sprachprobleme beeinträchtigen den Alltag – die Freude am Sprechen geht verloren.
Ich unterstütze Sie und Ihr Kind in meiner Praxis in Zams beim Wortschatzaufbau, der richtigen Aussprache, bei Stimmproblemen und vielem mehr.

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Wann sollte ich mit meinem Kind zur logopädischen Therapie?

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Kind logopädische Therapie benötigt, fragen Sie zunächst Ihren Kinderarzt/-ärztin nach dem weiteren Vorgehen.
Gerne können Sie auch mich jederzeit kontaktieren, sodass ich Sie bezüglich therapeutischer Möglichkeiten individuell beraten kann.

Ihr Kind…

spricht einen oder mehrere Laute nicht richtig aus bzw. lässt Laute aus.

stottert oder spricht sehr schnell.

wird von Fremden kaum verstanden oder spricht seine eigene Sprache.

redet noch gar nicht oder für sein Alter sehr wenig.

spricht nur mit Ihnen oder bestimmten Personen.

hat Schwierigkeiten, bereits kurze Anweisungen zu verstehen.

äußert sich nur in sehr kurzen Sätzen.

verdreht und vertauscht die Wörter in Sätzen sehr stark.

hat den Mund meist geöffnet.

drückt beim Schlucken die Zunge gegen die Zähne.

lässt sich sehr leicht von Nebengeräuschen ablenken und kann sich somit kaum auf Gesprochenes konzentrieren.

wächst mehrsprachig auf und bringt beide Sprachen beim Sprechen stark durcheinander oder zeigt in beiden Sprachen Auffälligkeiten beim Sprechen.

schreit bzw. spricht eher laut und ist dadurch heißer.

liest, schreibt oder rechnet nur mit sehr großer Anstrengung.

isst nur bestimmte Konsistenzen bzw. erbricht oft.

Wann sollte ich mit meinem Kind zur logopädischen Therapie?

Die logopädische Therapie gliedert sich in drei Bereiche:
Beratung, Diagnostik & Therapie.

In der ersten Therapiestunde stelle ich Ihnen und Ihrem Kind einige Fragen. Dies hilft mir, mögliche Ursachen für die Schwierigkeiten Ihres Kindes herauszufinden. Die Beziehung zwischen PatientIn und TherapeutIn stellt in der logopädischen Therapie einen sehr großen Stellenwert dar, weswegen ich mir in der ersten Stunde besonders viel Zeit für Ihr Kind nehmen werde. Im Spiel lerne ich es besser kennen und kann mir ein eigenes Bild über die sprachlichen Fähigkeiten machen.

Zur genauen Diagnostik werden in den folgenden Therapiestunden verschiedenste Testverfahren spielerisch durchgeführt, wodurch die Schwierigkeiten Ihres Kindes genauer sichtbar gemacht werden können. Dabei werden – je nach Störungsbild – verschiedene sprachliche Fähigkeiten wie beispielsweise Bilder benennen, Fragen beanworten, Sätze bilden, Reimen usw. abgefragt. Die Ergebnisse dieser Testungen werden natürlich mit Ihnen besprochen und anschließend gemeinsam Ziele für Ihr Kind festgelegt.

Die logopädische Therapie findet in der Regel 1x pro Woche für 60 Minuten statt, wobei 50 Minuten direkt mit dem Kind gearbeitet (direkte Therapiezeit) und die restlichen 10 Minuten als Vor- und Nachbereitungszeit bzw. zur Besprechung der Therapieeinheit und Übungsanleitung der Eltern im häuslichen Rahmen genutzt werden (indirekte Therapiezeit). Um die Motivation und Sprechfreude der Kinder zu fördern und zu erhalten, gehe ich dabei stets spielerisch vor. Zu diesem Zwecke stehen mir zahlreiche logopädische Spiele und Therapiematerialien zur Verfügung.

Welche STÖRUNGSBILDER WERDEN BEI KINDERN BEHANDELT?

  • Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS)
  • Durch angeborene Hörstörungen bedingte Sprach- und Sprechstörungen
  • Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter
  • Kindliche Stimmstörungen
  • Komplexere Entwicklungsstörungen im Rahmen einer körperlichen und/oder geistigen Behinderung (zB. Autismus, Trisomie21, Cerebralparesen, etc.)
  • Lese- und Rechtschreibschwächen
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • Sprachentwicklungsstörungen und -verzögerungen
  • Störung der Grammatik (morphologisch-syntaktische Störung)
  • Störung der Handlungsplanung beim Sprechen (Apraxie)
  • Störung der Kommunikation (pragmatisch-kommunikative Störung)
  • Störung des Sprachverständnisses
  • Störungen der Aussprache (phonetisch-phonologische Störung)
  • Störungen der Muskelfunktionen im Mund- und Gesichtsbereich (Myofunktionelle Störungen) – auch als Unterstützung der Kieferorthopädie

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Die passenden Antworten finden Sie vielleicht in meinen…